Home Email Scroll Top Custom

Notate 49

Die Museen, die Galerien, die Theater, die Musikfestivals, die Konzerte und die literarischen Vorlesungen, vielleicht sind diese und andere kulturelle Bildungseinrichtungen der Grund, weshalb wir nicht alle als Zombies gesellschaftlicher und kultureller Verrohung enden. Vielleicht sind diese Stätten der Kreativität…

mehr lesen

Richard Rorty

"Richard Rorty"

„Unsere unverbrüchliche Einzigartigkeit besteht in unserem poetischen Vermögen, einzigartige und dunkle Dinge zu sagen, nicht in unserem Vermögen, gewisse Trivialitäten nur zu uns selbst sagen zu können.“ (Richard Rorty) Ein schöner Satz, Richard Rorty! Ihn hätte ich früher lesen müssen,…

mehr lesen

Das Böse

Das Böse wird im Krieg lediglich fortgesetzt. Es keimt dort nicht ursachlos auf. Es ist lächerlich zu behaupten, es fände in Kriegen allein seine Domäne und unser Entsetzen darüber sei insofern gerechtfertigter und die Moralität, welche in der Verdammung des…

mehr lesen

Glück

Ich frage, wie es sein kann und aushaltbar, dass es Glück nur bei geschlossenen Augen gibt. Nur für den sachten, trotteligen Gang durch die Gefängnisflure willkürlicher Abgeschiedenheit. In abgedunkelten Räumen. In denen sich Moral und Wohlanständigkeit um einen Verdienstorden balgen,…

mehr lesen

Notate 47

Die größte Freiheit liegt im Geheimnis. Dort tobt sie sich unbehelligt aus. Das Zurückgehaltene verweist auf die Offenheit und nennt jene Kollaborateurin, da sie unwillentlich dem Geheimnis zuarbeitet, dafür sorgt, dass das Zurückgehaltene verborgen bleiben kann. Platon hat das Lachen…

mehr lesen

Notate 46 – Herz und Krieg

Diese schrecklichen Zeiten, die aus egoistischen Gründen so schrecklich für uns sind. Da der Jemen, Somalia, Eritrea und Äthiopien, verhungernde Kinder, vergewaltigte Frauen, Mordbrennerei, Kindersoldaten und aufgeputschte marodierende Banden unser mitteleuropäisches Herz und unseren Verstand augenscheinlich nicht erreicht. Aus Gründen,…

mehr lesen