Kategorie Thoughts

Thoughts of a beast – rhetorische Mittel der Verblendung

Ich missbillige selbsternannte Welterklärer*innen, die sich aus der Perspektive des Tendenziösen aufmachen, um dem tumben deutschen Michel die Welt zu erklären. In noch schlimmeren Fällen  prahlen solche Propagandisten der Ein-Eindeutigkeit der Welt mit der angeblichen Objektivität von Sachlagen, die jedem…

WeiterlesenThoughts of a beast – rhetorische Mittel der Verblendung

Notate 45

Der global inszenierte Kapitalismus ist die Mutter aller Verschwörungen. Jene Verschwörungstheorien, die die Unwägbarkeiten des gesellschaftlichen Lebens als Ergebnis einer geheimen Verschwörung erklären (bezogen auf die Politik, die Medien etc.) verhindern die Erkenntnis, dass die Metaebene der Verschwörung, seine Verkörperung,…

WeiterlesenNotate 45

Notate 42

Hunde in der Nachbarschaft. Ihr klagendes Aufheulen, wenn sich die Martinshörner nähern oder die Sirenen proben. Ihr Heulen drückt etwas aus, was ich nicht anders als melancholischen Fatalismus bezeichnen kann. Ich könnte es auch anders bezeichnen. Es ist wenig überraschend,…

WeiterlesenNotate 42

Notate 40

Träume aufschreiben, wenigstens die erinnerten Fetzen, aber unmöglich, in der Phase des Traums selbst, wenn ich beginne (bei vermeintlich klarem Bewusstsein) ihn zu notieren. Seine Dramaturgie, seine inhaltliche Essenz. Erst dann erkenne ich, dass der Traum mich zweifach betrog. Seine…

WeiterlesenNotate 40