Schlagwort Emily Brontë

Terry Eagleton über Wuthering Heights – Ein Roman der ideologischen Wahrheit

Mythos, aber nicht versöhnendIn Terry Eagleton Myths of Power wird deutlich, wie literarische Werke die Strukturen von Macht kritisch hinterfragen. Was geschieht, wenn ein Roman sich weigert, zu versöhnen? Wenn er statt Harmonie das Unversöhnliche ausstellt – und darin seine…

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Emily B.

They dared to welcome your gaze over the moor. Not the veiled eyes, from which you rub dreams and nightmares. Did you greet back? What drew itself into you—springs, rock, creatures, storm, rain, the counting rhymes of the seasons—nothing reprehensible,…

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Sylvia Plath trifft Emily Brontë auf einer Heide in West-Yorkshire

Der Teufel, den ich wiederkäute und biss,
im Licht von Schwesternhauben.
Ich bin unfähig zu Atemzügen auf dem Aufstieg zu deinem Ruhm.
Die Bäume, die man gegen die Einsamkeit gepflanzt hat,
damit ein Kind unter ihnen spielt.
Dort starre ich dich an, Gespenst der Vergänglichkeit,
das deinen Ruhm vereitelt, wie deine Mutter davor.

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Letzte Sätze 16 – Emily Brontë – Wuthering Heights – Sturmhöhe

"Yorkshire Moors Railway"

  Mein Heimweg wurde durch einen Abstecher in der Richtung der Kirche verlängert. Als ich neben ihren Mauern stand, sah ich, daß der Verfall während der letzten sieben Monate weiter vorgeschritten war; viele Fenster standen als dunkle Höhlen ohne Scheiben…

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