Die Geschmeidigkeit von Fischen

Wer nicht gefunden wird, 
der wollte nicht gefunden werden. 
Er aß von vielen Tischen. 
Vergaß, 
dass Irren nur ein Scheitern war, 
mit der Geschmeidigkeit von Fischen. 

Vergisst, 
dass Namen Namen sind 
und keine Zeichen einer Litanei. 
Dass keine Wunder zu erwarten waren 
im langen Warten einer Schlange 
unbedingter, unbestimmter Barbarei.  

Vergessen wird, 
dass Liebe mehr ist als nur Narbe, 
als das falsche Locken einer Farbe. 
Mehr ist als ein Spiel  
von Liebesbanden, 
und mehr ist als nur Qual.

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Achim Spengler
Achim Spengler

In love with literature, photography, philosophy and history.

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