Die schmale Straße, zwei Häuserzeilen, die die Luft mit erbarmungslosen, hellen Farben fluten. Am Ende, in einem noch schmaleren Zustand, ein Baum, der mich ansieht, seine Augen sind Geschenke der Wärme und Fülle und Lebenslust. Eine Kirche, gleich danach, und schlafende Fenster, durchzogen von weißem Gebälk, wie Gefängnisgitter, aber weich und gefahrlos. Wiederum schlafend Blumentöpfe davor, als sei die Heimat kein Geheimnis mehr, das auf den Lippen schmerzt.
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