Vielleicht ist der Glaube die Brücke, die über die Demarkationslinie zwischen Wahn und geistiger Gesundheit geschlagen wird. Die Frage ist nur, ob sie von beiden Seiten aus geschlagen werden kann.
Die Literatur, die sich vom Mythos gelöst hat, und eine Wirklichkeit erfindet, die zutiefst indivuell ist. Vielleicht ist sie das Zelt, in dem wir auf dem Scheitelpunkt der Brücke übernachten, im freien Spiel eines poetischen Vermögens, auch dunkle Dinge sagen zu können, die an den Mythos nur erinnern oder an den Logos, nachdem wir ihn aus seinen empirischen Fesseln und seinem nur Gedachten und Berechneten befreit haben.
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Hat dies auf ReBlog! Hier findet sich alles was mir gefällt. Über "Kategorie" wirds dann übersichtlich 🙂 rebloggt.
Vielen Dank und liebe Grüße
Achim
Ich gehöre ja nicht zu den Brückenbauern des Glaubens 🙂
Sehr gerne! Toller Beitrag!
an dieser Brücke baue ich gerne mit
Nur zu 🙂