Jamie N Commons – The Preacher
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Wer nicht gefunden wird, der wollte nicht gefunden werden. Er aß von vielen Tischen. Vergaß, dass Irren nur ein Scheitern war, mit der Geschmeidigkeit von Fischen. Vergisst, dass Namen Namen sind und keine Zeichen einer Litanei. Dass keine Wunder zu…

Ich erlaube mir, die letzten Sätze von Romanen vorzustellen. Aus allen Epochen seit Anbeginn dieser modernen Erzählform. Romane, die meinen Literaturgeschmack prägten und prägen. Glückliche Romanenden, melancholische Enden, kontrafaktische Enden, bornierte Enden, fahrlässige Enden, Endzeiten, apokalyptische Enden, enträtselnde Enden und immer…

Liebe Blogfreunde, dear friends in the blogosphere, In den letzten Tagen habe ich euch einiges zugemutet. Nach einem WordPress Tarifwechsel habe ich mich auch an einigen anderen WordPress Themen versucht. Das Ergebnis hiervon war, dass einige Themen wie von Geisterhand…

„Unsere unverbrüchliche Einzigartigkeit besteht in unserem poetischen Vermögen, einzigartige und dunkle Dinge zu sagen, nicht in unserem Vermögen, gewisse Trivialitäten nur zu uns selbst sagen zu können.“ (Richard Rorty) Ein schöner Satz, Richard Rorty! Ihn hätte ich früher lesen müssen,…

In summer’s mellow midnight,
A cloudless moon shone through
Our open parlour window,
And rose-trees wet with dew.

Ich geriet in die Fänge deines Raubvogelgesichts, die Falle schnappt zu und gewiss ist dein Leben nicht unmöglich. Ach Anna, wir kommen auf jeden Hund, die Hunde kommen in jedes Haus. Dein unverspäteter Mut, er springt aus den Gleisen, du…

Siehe, jene Hälse, sie recken sich. Ihre Grüße wie stummes Flehen zum Himmel der herausgerissenen Herzen. Das Stundengebet der heilen Welt, es tropft in französischen Silben herab. Es erzählt von der flanierenden Liebe, die auf leeren Bänken sitzt, an leeren…

George Berkely war ein englischer Philosophdes 18.Jahrhunderts

Glück ist simpel, da der Begriff oder das Wort nichts beschreibt oder beschreiben kann, was in uns liegt oder einer theoretischen, fixen Bedeutung zugeführt werden könnte. Es ist etwas Äußeres, an dessen sinnlich oder geistig wechselhaften Qualitäten sich Inneres adaptiert.…

Der Stein und das Meer. Ich lechze nach den großen Narrativen. Nach Märchen. Mein Sinn steht nach dem Gewicht von Bibeln und den sonstigen Konvoluten des schönen, grausamen Scheins. Die Wahrheit, falls es sie gibt, darf mich betrügen. Sie darf…

Du willst Freundschaft? Du willst Liebe? Heute? Mit einer Milliarde Sklaven und Krieg an allen Ecken der Welt? Du willst sofort ein Mensch sein? Sonst noch was? Wir sind keine Menschen, mein Lieber, noch nicht. Wir sind Missgeburten, halbe Portionen,…