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Cotswolds Skizzen(1) – The ballad of a thin man

Glendalough Ireland

Ich verrichte das Geschäft des Kaffeetrinkens mit der höflichen Unbarmherzigkeit von Mafia Schergen in den italienischen Vierteln New Yorks. Das ist die Taktung meiner Tage, unter wolkenverhangenem Himmel, in den sich blaue Zipfelmützchen schleichen wie Kirchenmäuse ins Chorgestühl von Kathedralen.…

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Ein Tag in Cheltenham

Stiess mir den Kopf in Cheltenham,im Abstieg zu Dantes Inferno,Pizzeria der vertanen Sauberkeit,die hingerichteten Teller,Speiseasche. Regency Terrassen, eng,kein Platz für Sentimente,die baumelnden Füsse,hoch wie Bergwerke über der Erde,die Haut bleich vom Wetter unter Tage. Schorf überm Haupt,bar jeden Sinns einer Umarmung,B.…

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Football`s not coming home – An Elegy (in flat minor)

„Das ist unser gelobtes Land. Und wir brauchen keinen brennenden Dornbusch, der uns das bestätigt. Jede hohe Flanke wird über jeden noch so sprungstarken Dummkopf hinwegsegeln, und alle tieferen, zum Kopfball bestimmten Vorlagen werden nur auf Brusthöhe ankommen …. (…).…

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Letzte Sätze 19 – Colm Tóibín – Marias Testament – The testament of Mary

Ich erlaube mir, die letzten Sätze von Romanen vorzustellen. Aus allen Epochen seit Anbeginn dieser modernen Erzählform. Romane, die meinen Literaturgeschmack prägten und prägen. Glückliche Romanenden, melancholische Enden, kontrafaktische Enden, bornierte Enden, fahrlässige Enden, Endzeiten, apokalyptische Enden, enträtselnde Enden und immer…

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Das Meer, das Meer

Dieser Beitrag wurde überarbeitet aus Anlass der Blogparade des Deutschen Historischen Museums „Europa und das Meer. – Was bedeutet mir das Meer?“ #dhmmeer Macht mit!  „Wenn sich etwas aus den Tiefen der Vergangenheit lebendig und unversehrt den Weg nach oben…

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