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Penzance – Cornwall – Toilet – Graffiti

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Literature/History/Culture/Journey/Photography

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All pictures © Achim Spengler Click on picture opens Gallery

Immer mehr spüre ich, dass es nicht mehr allzuweit her ist mit meiner sozialen Kompetenz. Von erfrischenden Momenten höchster Anspannung und Anregung in und durch Gespräche, gewürzt mit einigen Bonmots, Schlüpfrigkeiten der kultivierteren Kategorie, Geistesblitzen, die schnell verpuffen, triumphierenden intellektuellen…

Ich und Graffiti in der Herrentoilette meines Hotels in Penzance, Cornwall

Eine Perle der Photographie … beeindruckend, traurig, aber auch erhaben in einer durch die Bilder erzeugten Würde menschlicher Schicksale. Wunderbar.

S: Monsieur Zidane, sie versetzten einst die Grande Nation in ein Delirium der Freude. Woher nahmen Sie das messianische Sendungsbewußtsein ihres Spiels, das den Bonvivant, den politischen Elitär und den Proletarier der Banlieus gleichermaßen dazu brachte, sich in…
WeiterlesenFuel to Fire – Agnes Obel
Vor einiger Zeit habe ich auf einen Fragekatalog zum Thema „Atheismus“ geantwortet: Erstellt wurde er von Antje Schrupp auf ihrem lesenswerten und empfehlenswerten Blog „Aus Liebe zur Freiheit. Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz“. Meine Antworten hierzu möchte ich euch…

„Das Außer-der-Zeit-Sein, sagte Austerlitz, das für die zurückgebliebenen und vergessenen Gegenden im eigenen Land bis vor kurzem beinahe genauso wie für die unentdeckten überseeischen Kontinente dereinst gegolten habe, gelte nach wie vor, selbst in einer Zeitmetropole wie London. Die Toten…

Diese Frage ist der Kulminationspunkt eines Mummenschanzes, dieses Glücksspiels mit Würfeln, das sich leichenfleddernd über den Körper einer sozialhistorisch deklinierbaren Biografie und den literarischen Korpus eines Genies gleichermaßen beugt. Als gäbe es für wissenschaftliche und pseudowissenschaftliche Maden kein schöneres und…

Das Vermissen geliebter Menschen geht bei mir einher mit einer Litanei körperlicher Mißempfindungen. Schwindel, Benommenheit, unwillkürliche Muskelkontraktionen, das Zucken der Augenlider, diese Spinnweben im Gesicht, der Aufmarsch der Ameisenheere in Beinen und Armen. Hinzu kommen ihre geistigen Verwandten: die temporäre…

Vielleicht lebt ja schon die Nebengattung Mensch 2.0 unter uns. Die, die keine Furcht vor Spinnen hat und bei maßlosem Alkoholmißbrauch keine Enthemmung kennt und keine Aggression. I had a dream.