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Mir ging es auf, 
dass ich mit groben Stiften nur Grobgewirktes rede. 
Voll Lob vom Du und Ich. 

Zur ersten Glockenhelle haben Kuss und seine Erben 
mich dreimal schon getölpelt. 
Sie sind vom schieren Sprung ganz unbedarft, 
den du in mein Dasein hüpftest, 
junges Lachen, laut. 

Am Nachbartisch ein Wüstling dumm den Hof bereitet 
einer jungen Frau, seine Räder mit Verzücken schlägt.
Narziss und Goldmund, bramarbasierender Verschnitt.

Da dachte ich, gelänge es mit Liebeswerben dein Angesicht zu hellen, 
so ist's genug getan, sein Maul zu stillen. Gefehlt. 
Denn Jene überleben lang. Es fehlen ihnen Worte, die sie zu Menschen machen. 
Das ist die Welt, die mich gesittet macht im Tadel. 
Ich kann nicht klagen. 
Das ist die Welt, die Jugend aus mir drischt, 
die stiefelweiten Abdruck hinterlässt im Antlitz von Verstand und Güte. 

Was ist dein Aug hingegen, ein räkelndes Gelock, 
ob es wohl hinter ihm ein großes Sehnen böte? 
Ein Sirren anderer Versprechen? 

Ob's nur Verriss der Unanständigkeit des Weißbarts ist, 
dem Narr in bündgen Hosen, mit dem Pfauenorden des Gewinns? 
Der Wüstling zerrt die Röte aus dem Gesicht der Braut. 
Er altert sie. 

Hingegen. 
Bleibe Du so jung wie das Gestern dem Heute 
und rümpfe die Nase über die Glut und den Rauch. 
Tu nicht gut. 
Und tu mir gut dabei, 
bring Rosmarin mir, 
Thymian und Wein.

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