Der Winter unseres Missvergnügens


„Ich, Putin, nun, in dieser schlaffen Friedenszeit,
Weiß keine Lust, die Zeit mir zu vertreiben,
Als meinen Schatten in der Sonne spähn
Und meine eigne Mißgestalt erörtern;
Und darum, weil ich nicht als ein Verliebter
Kann kürzen diese fein beredten Tage,
Bin ich gewillt, ein Bösewicht zu werden
Und feind den eitlen Freuden dieser Tage.
Anschläge macht‘ ich, schlimme Einleitungen,
Durch trunkne Weissagungen, Schriften, Träume,
Um Russland und den Westen
In Todfeindschaft einander zu verhetzen“.

Obiger Monolog des Richard von Gloucester stammt aus der Tragödie „König Richard III“ von William Shakespeare. Ich habe den Namen Putin gegen Richard getauscht. Es steht zu vermuten, dass diese Zeilen als Psychogramm des Vladimir Putin gelten könnten.

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1 Kommentar

  1. Lieber Achim,
    echt tolle Idee SUPER 👍 👍
    Liebe Grüße vom sonnigen Meer
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

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