Home Email Scroll Top Custom

20 Kommentare

    • Weniger ist nie genug, my dear 🙂 There is a time things have to be overdoned. Die Effekte entstehen, wenn man mit Infrarotfilter arbeitet. Blame it to this 🙂
      Bleibt mir gesund und munter, ihr Vier.

      Liebe Grüße hinauf zur kleinen Stadt am Meer.

      Achim

  1. Lieber Achim,

    Die Bilderreise durch 51 Waldfotografien in Schwarzweiß zeigt mir den südlichen Schwarzwald mystisch und majestätisch.
    Die tief stehende Wintersonne fällt schräg wie ein Suchscheinwerfer durch die Bäume, der Wald glitzert,
    von Puderzucker bestäubt.
    Es mag an der Reduktion der Farben liegen, dass die Winterkälte in den Bildern physisch wahrnehmbar wirkt.
    Verwunschen und versteckt liegt der kleine Pavillon. Bestimmt schön zum Picknicken im Sommer.
    Und dann dieses Haus am See.
    Zwar ohne Orangenbaumblätter auf dem Weg, doch dafür mit Tannennadeln auf dem Dach.

    Hab einen schönen Sonntag, mit vielen lieben Grüßen

    Amélie

    • Besser könnte ich es nicht beschreiben. Die Bilder wurden mit dem Handy aufgenommen. Die schräg einfallende Sonne und ihre Lichtspuren zwischen und an den Bäumen waren der ursprüngliche Anlass, die Aufnahmen zu machen. Bei der ersten Übertragung dieser Bilder in die WordPress Mediathek verloren diese Lichtspuren vollkommen an Glanz. Dann kam mir der Gedanke, wie es wohl in Schwarz-Weiß aussehen würde. Ab da begann die Arbeit mit der Maßgabe, dass die Bilder düst, bedrohlich und unheimlich zu wirken hätten. Diese Wirkung entfaltete für mein Dafürhalten ein Schwarz-Weiß Infrarot-Filter, den ich in meinem Bildbearbeitungsprogramm über die Bilder laufen ließ. Das erste Mal, dass ich mit solchen Filtern gearbeitet habe.

      Liebe Grüße
      Achim

    • Ich hoffe aber doch, dass es dir in deiner neuen (kann man das überhaupt sagen) Heimat inzwischen wohl fühlst. Und sei eingedenk, der Schwarzwald wartet, wann immer es dich zu ihm hinzieht. Sei lieb gegrüßt. Achim

      • Ja, das tut es, lieber Achim, nur die graue Winterhimmelsdecke ist sehr gewöhnungsbedürftig.
        Heute aber war ein blauer Tag.
        Und in den Schwarzwald komme ich bestimmt immer mal wieder.
        Herzliche Grüße, Ulli

  2. Bei Bild 11 und Bild 30 verharre ich stante pede; weiß nicht … wieso mich gerade diese zwei derart gefangen nehmen, sie mich so ergriffen machen.
    Sie strahlen so eine Erhabenheit aus … Ehrfurcht einflößend …

  3. Wirklich unglaublich atmosphärische Bilder. Da kann man sich kaum satt sehen. Dann noch etwas anderes: Du schreibst in deiner Tag Line: We are such stuff as dreams are made on. Meine Donna ist gebürtige Engländerin und von Beruf Übersetzer/Dolmetscherin. Ich fragte sie, ob das nicht eher: We are such stuff as dreams are made of heißen müsste und sie bestätigte dies, on würde im Englischen in diesem Zusammenhang nicht wirklich passen. Viele Grüße Wolfgang

    • Lieber Wolfgang,

      lieben Dank für deinen Kommentar und es freut mich, dass dir die Bilder gefallen😊
      Zu dem Mottosatz meines Blogs: Ich stimme euch beiden grundsätzlich zu, auch ich hätte das „of“ dem „on“ vorgezogen. Allerdings stammt dieser Satz aus Shakespeares dramatischem Werk „The Tempest“ und wird dort exakt so von der Figur des Prospero gesprochen. Und wie du vielleicht weißt, ist Shakespeare mein Schutzheilger der Literatur, und abschlagen kann ich ihm insofern nichts🙂

      Liebe Grüße und euch allen ein gesundes neues Jahr.
      Achim

Hinterlasse mir gerne einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: