Home Email Scroll Top Custom

Meine Heimat – Bacharach – Steeg

Eine nette Impression aus meiner Heimatstadt Bacharach am Rhein, die ich vor 42 Jahren verließ. Die junge Dame im Bild erinnert mich an meine japanische Schwiegertochter.

Bacharach

25 Kommentare

  1. Hallo! Ich bin glücklich dass dir mein Video gefällt hast! Bacharach war wirklich schön! Wir haben in Kaiserslautern studiert und dies war ein schöner Ausflug

    • Gerne doch, es hat mir ausnehmend gut gefallen. Die junge Dame habe ich ein wenig in mein Herz geschlossen. Sie sind mir nicht böse? Copyright und so?

      Gruß

      Achim

  2. Ach … ich hab von 1979 – 1985 4km oberhalb von St. Goarshausen in einem Winzdorf gewohnt, beide Kinder sind dort geboren. Klar kenne ich Bacharach.
    Und ich erinnere mich an die Kamera meines Vaters, die in meiner Kramkiste liegt.
    Und die Musik gefällt mir auch.
    So nu aber genug 😉
    Herzliche Grüße
    Ulli

  3. An Bacharach erinnert sich Mary immer noch gerne zurueck. Das war beim ersten Mal, als sie in Deutschland war, und es war ihre erste Begegnung mit so schoenen Fachwerkhaeusern und engen Gaesschen.

      • Ja, lieber Achim, habe ich. Bachrach war unsere vorletzte Station auf Marys erstem Besuch in Deutschland. Bacharach hatte ich wegen der schoenen Bauten und der Lage [Mittelrhein] ausgesucht. Wir haben im Hotel „Altkoelnischer Hof“ gewohnt. U.A. sind wir von Bacharach aus per Zug [interessantes Erlebnis: meine Sparkassen-Scheckkarte ist im Fahrkartenautomat auf dem Bahnsteig steckengeblieben!] nach Bingen, von da mit dem Schiff den Rhein runter nach Koblenz, und mit dem Zug wieder nach Bacharach. Von Bacharach aus ging es dann fuer eine Nacht nach Wiesbaden, ehe ich Mary wieder zum Flieger [Frankfurt] gebracht habe.
        Vor Bacharach waren wir groesstenteils im Osten Deutschlands unterwegs,
        Liebe Gruesse,
        Pit

        • Wie schön, lieber Pit. Eine ausgiebige Mittelrheinexkursion. Das Mittelrheintal darf sich immerhin Weltkulturerbe nennen. Im Moment ist meine Sehnsucht nach Bacharach besonders groß. Ist wohl der Pandemie geschuldet, man sucht da wohl instinktiv nach Nestwärme. Zwei meiner drei Schwestern leben in Bacharach-Steeg. Die jüngste in der Nähe von Bingen.

          Bleibt gesund, du und Mary und hoffen wir, dass der Kelch bald an uns vorüber geht. Ihr seid da mit den Impfungen auf einem guten Weg. Ich bin trotz Leukämie und Polyneuropathie erst später dran.

          Liebe Grüße nach Fritztown

          Achim

          • Lieber Achim,
            eigentlich war diese Mittelrhein Exkursion noch nicht ausfuehrlich genug, aber auf unseren Auslandsreisen ist die Zeit ja immer etwas begrenzt. In 2015 waren wir noch einmal auf einer aehnlichen Tour, als wir it unseren Freunden aus Karnes City eine Deutschland-Rundreise gemacht haben.
            Ich halte Dir die Daumen, wegen der Impfung. Hoffentlich kriegt Deutschland das schnell besser auf die Reihe. Nach Allem, was ich hier lese, herrscht ja wohl ein absolutes Chaos – wie jetzt wieder bei Der Regelung ueber Ostern: erst hueh dann hott.
            Hier bei uns scheinen die Dinge erheblich besser zu laufen. Mary und ich haben am 2, aerz schon unsere zweite Impfung bekommen, und ab Montag naechster Woche werden in ganz Texas Impfungen fuer alle Erwachsenen ohne Altersbeschraenkungen moeglich sein. Wie gut es im restlichen Texas laeuft, das weiss ich nicht genau. Hier bei uns in Gillespie County ist es, nach geringen Anlaufschwierigkeiten, gut geloest. Mittlerweile [Stand vergangene Woche] sind – bei 26.000 Einwohnern insgesamt – schon 19.000 Dosen verabreicht worden, und es geht zuegig weiter. Wir koennen also wohl hoffen. Ist aber auch noetig bei der Unvernunft der Menschen, sich jetzt wieder in Massen und ohne Maske zu treffen. Mary und ich bleiben, trotz Impfung, genauso vorsichtig wie vorher.
            Liebe Gruesse, und bleib‘ gesund,
            Pit

            • Lieber Pit,

              nur kurz: für mein Dafürhalten lässt sich unsere Politik in mancherlei Dingen vor sich hertreiben. Eine Konsequenz der Entscheidungsfindung ist u.a. auch durch den Förderalismus immer wieder vielfach unterlaufen worden. Und es sind natürlich Fehler gemacht worden, vor allem im Beschaffungsprozess ausreichender Impfkontingente. Flankierend sind die Produktionskapazitäten erst peu a peu ausgebaut bzw. aufgestockt worden. Summa summarum: Ich hänge aus Zwecken meiner inneren Hygiene nicht mehr am Tropf der Informationsflut, die uns täglich überrollt.

              Liebe Grüße

              Achim

              • Lieber Achim,
                Deine Idee von der „inneren Hygiene“ gefaellt mir gut. Sollte ich auch mehr fuer mich beachten. Zum Teil tue ich es zwar [ich lese z.B. nicht die Leserbriefe in unserer Lokalzeitung, weil mir da viel zu viele viel zu stramm rechte Meinungen vertreten sind – schliesslich haben hier ja fast 80% fuer Trump gestimmt], aber die Nachrichten aus Deutschland verfolge ich nach wie vor, und dabei laesst es sich nicht umgehen, auch ueber die Covid Misere zu lesen. Mal sehen, ob/wie ich das einschraenken kann. Es wuerde meine psychischen Wohlbefinden bestimmt gut tun.
                Liebe Gruesse, und bleib‘ gesund,
                Pit

Hinterlasse mir gerne einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: