Das Sein und das Nichts

Zwischen dem Sein und dem Nichts entschied ich mich für Käsekuchen.

Stay healthy

Achim Spengler
Achim Spengler

Hier finden Sie Beiträge zur britischen und amerikanischen Literatur, zur Geschichte Großbritanniens und Irland. Auch Betrachtungen zur Philosophie kommen nicht zu kurz. Sie können mich aber auch zu Reisen nach Irland, England, Wales und Schottland begleiten.

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35 Comments
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Ola
Ola
2 Jahre zuvor

Weise …

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  Ola

*nickt 🙂

finbarsgift
2 Jahre zuvor

LOL 😊😁😂🤣

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  finbarsgift

*grins 🙂

finbarsgift
2 Jahre zuvor
Reply to  Achim Spengler

🎵🎶🎵🎶🎵🐦

Pit
Pit
2 Jahre zuvor

Echt gute Idee! 🙂 Mach‘ ich mir zu Eigen.
Bleib‘ gesund,
Pit

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  Pit

Käsekuchen, my Life 🙂

Bleibt gesund, ihr Beiden

Liebe Grüße
Achim

hannahbuchholz
2 Jahre zuvor

Sehr schön… ! : )))

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  hannahbuchholz

Nicht wahr? 😀

Martina Ramsauer
2 Jahre zuvor

Ich empfinde diese Zeit, in dem ich mehr lese als sonst, als absolut kostbar! Ein bisschen eifersüchtig bin ich natürlich auf den Käsekuchen!

Achim Spengler
2 Jahre zuvor

Bei Käsekuchen kenne ich keine Verwandten mehr 🙂 Ich würde dir Bücher schenken, aber Käsekuchen?

Stay healthy

Achim

Martina Ramsauer
2 Jahre zuvor
Reply to  Achim Spengler

Es bleibt mir also nichts übrig als ihn selbst zu backen! Cari saluti und bleib gesund
Martina

kopfundgestalt
2 Jahre zuvor

Einen Kuchen gab es heute auch, wie eigentlich jeden Tag.

Es wird geschrieben, daß vermehrt Wein getrunken wird, diese Tage. Und daß man die Leute warnt.
Auch ich habe im Südschwarzwald 18 Flaschen Wein bestellt – und jeden Abend wird eine von mir und meiner Frau geleert.
Ich finde nichts Anstössiges dabei…
🙂

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  kopfundgestalt

Jeden Tag? Donnerwetter. Ich würde aufgehen wie Hefe🙂

kopfundgestalt
2 Jahre zuvor
Reply to  Achim Spengler

Ein kleines Stück natürlich. 😉

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  kopfundgestalt

Oki 😉

hannahbuchholz
2 Jahre zuvor
Reply to  kopfundgestalt

Also wir trinken hier auch mehr Wein als sonst… ; )
Und ich finde auch, da ist nichts (Anstößiges) dabei… ; )
In diesem Sinne: prost…!

hannahbuchholz
2 Jahre zuvor
Reply to  hannahbuchholz

Ach so, das sollte jetzt eigentlich eine Antwort an Gerhard sein…
Nur ist sie jetzt irgendwie ganz unten gelandet…
Und einen Kuchen hätte ich auch gerne – und auch gerne jeden Tag… ; )

Liebe Grüße, Hannah

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  hannahbuchholz

Ein Leben ohne Käsekuchen ist möglich, aber vollkommen sinnlos 🙂

hannahbuchholz
2 Jahre zuvor
Reply to  Achim Spengler

Ich würde mal so sagen: ein Streuselkuchen ist auch was Feines… ! ; )

Pega Mund
2 Jahre zuvor
Reply to  Achim Spengler

so ist es!
mit käsekuchen wirst du froh wie ein mops im haberstroh …
🙂

kopfundgestalt
2 Jahre zuvor
Reply to  hannahbuchholz

Jawohl! 😀Ein guter Wein kann das Leben versüßen speziell ein trockener. 😀

Pega Mund
2 Jahre zuvor

käsekuchen selbst gebacken?

(für käsekuchen, zumal solchen OHNE rosinen, lass ich jedes sein im nichts stehen.)

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  Pega Mund

Ohne Rosinen, freilich, und selbst gebacken. Ohne ihn ist jedes Sein das Nichts 🙂

Liebe Grüße und bleib gesund

Achim

Herr Ärmel
2 Jahre zuvor

Sollte ich mich zwischen Sartre und Käsekuchen entsch . . . schon getroffen, die Entscheidung 😉

hannahbuchholz
2 Jahre zuvor
Reply to  Herr Ärmel

Also ich würde schon beides nehmen: den Sartre und den Kuchen… ; )

Herr Ärmel
2 Jahre zuvor
Reply to  hannahbuchholz

Als Frau könnte ich das wahrscheinlich ähnlich empfinden. Aber so… nö, ich nähme den Käsekuchen 😉

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  Herr Ärmel

Mögen Sie mir Ihre Wahl mitteilen wollen?🙂

Bleiben Sie mir mit oder Sartre/Käsekuchen gesund.

Achim Spengler

Herr Ärmel
2 Jahre zuvor
Reply to  Achim Spengler

Heutzutage fiele meine Wahl auf Käsekuchen vor Sartre. Zumindest wenn ich den Käsekuchen gebacken hätte. 😉

Andererseits würde ich mir die Aufführung von Huis Clos mit Hanns Dieter Hüsch als Diener sofort ansehen. Präsentiert wurde diese Inszenierung in den Trümmern von Mainz kurz nach Kriegsende.

Die Hölle sind nicht immer die anderen. Manche machen sich ihr Leben selbst zur Hölle.

Geben Sie auf sich acht!

Anabel @ The Glasgow Gallivanter

Good decision!

Achim Spengler
2 Jahre zuvor

Yes, Yes 🙂

versspielerin
2 Jahre zuvor

wunderbar…! 🙂

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  versspielerin

Isn‘t ist? 🙂

Klausbernd
2 Jahre zuvor

ECHT GUT
nee: PRIMA
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂

Achim Spengler
2 Jahre zuvor
Reply to  Klausbernd

Yepp, das fand ich auch 🙂

Liebe Grüße an euch and stay healthy, stay at Home

Achim

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