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All pictures © Achim Spengler

 

 

8 Antworten auf „Cotswolds – Lower Slaughter

  1. Lieber Achim, je mehr Bilder ich von deinen Besuchen in Cotswolds sehe, umso öfter denke, dass es ein Ort ist in dem ich mich wohl fühlen könnte. Ich mag all die vielen Backsteinhäuser, ihre Anordnung, die vielen Gärten in und um den Ort herum. Heute hat es mir ganz besonders die Mühle angetan. Ich habe allerdings auch gelesen, dass die Beschaulichkeit während der Tage nicht so ist, wie sie hier erschenit: viele, viele Touristinnen und Touristen – wir leben schon in einer seltsamen Zeit!
    Etwas bedauer ich auch, dass du so viel grauen Himmel hattest, das erfüllte Englandklischee 😉
    herzliche Grüße sende ich zu dir vom Berg ins Tal,
    Ulli

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    1. Liebe Ulli,

      der Wohlfühlfaktor in den Cotswolds ist sehr ausgeprägt, wenigstens für mich. Aber du hast natürlich Recht: an Tagen wie diesen, grauer Himmel, kein rechtes Licht zum Fotografieren, und doch hat es etwas typisches, englisches halt. Als Fotograf habe ich sehr oft in diesen Tagen gehadert. Erst dann merkt man, wie jedes Objekt im Sonnenlicht aufblüht und die Szenerie einen vollkommen anderen Charakter bekommt. Licht und Farben, mehr braucht es nicht als Ingredienz lebendiger Bilder. Bei meinen Besuchen in Lower- und Upper Slaughter waren nur sehr wenige Touristen unterwegs. Ich habe es genossen. Die beiden Dörfer liegen auch abgeschieden und sind nicht an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, das macht sie freier von touristischen Überfällen 🙂

      Liebe Grüße

      Achim

      Gefällt 2 Personen

      1. Die Aufnahmen sind wunderschön, lieber Achim. Und das graue Wetter ist doch perfekt für die Fotografie, viel besser als die strahlende Sonne. Die färben kommen besser zur Geltung und die Stimmung ist klasse.
        Uns hat es in the Cotswolds sehr gut gefallen (November) und jetzt fahren wir im März wieder hin.

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  2. Mir gefallen Deine Bilder auch gut – interessanterweise gerade wegen des grauen Himmels. Ich mag das Licht, ich mag auch die Stimmung. Aber was ich mich immer frage: Was sind eigentlich „Touristen“? – ich meine, wirklich immer nur die anderen? 😉

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    1. Ich bin Tourist. Natürlich. Aber das Ich und der Andere (die Anderen), das gibt es auch. Da aber der Blick des Anderen auch mich als den Anderen sieht, fällt es schwer, uns als diejenigen zu begreifen, die alle Anderen sind. Ich habe aber in einem Kommentar schon herausgestellt, dass man nicht mit dem Finger auf alle anderen Mit-Touristen zeigen sollte, da er immer auf sich selbst gerichtet ist. Emmanuel Levinas beispielsweise hält den Subjektivismus, der in einer Philosophie der Freiheit, des Selbstbewußtseins und des Willens kulminiert, zu den Fehlentwickungen der Philosophiegeschichte. Die Philosophie sollte durch eine Philosophie des Anderen ersetzt werden. Ich glaube, wir wissen alle, wie schwer uns das fällt.

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    1. Da die meisten Häuser in den Cotswolds aus dem gleichen Kalkstein gebaut wurden und seine honigfarbenen Ausprägungen überall zu finden sind, kommt es einem wirklich so vor, als wären alle Häuser geschwisterlich miteinander verwachsen, egal wo man sich befindet.

      Grüsse

      Achim

      Gefällt 1 Person

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