Kollegah und Kollegen – Der absolute Nullpunkt des Rap


Wir sollten schon wissen, mit welchen Texthirnrissen sich aufgepumpte Sexisten und Rassisten  in den (Echo)-Charts breitmachen. Was die geistige Textschwindsucht betrifft, die angeblich der Kategorie des Battle Rap zugehörig ist, sollten sich die beiden Nachhilfe bei EMINƎM holen. Untenstehender Text lässt sich nur mit  von Anabolika verschnittenem Testosteron erklären. Eine Blut-Hirn-Schranke* scheint es bei den beiden Muscle-Shirts  nicht zu geben.

Der inhärenten Logik der verbalen Zirrhosen zufolge, könnte es möglicherweise zur realen Auslöschung gegnerischer Rapper-Kombattanten kommen. Vielleicht hat man sich für den Doomsday, der ja mit einem gewissen Restrisiko für das eigene Leben versehen ist, vorsorglich einen Muskelpanzer angelegt. Den zu durchbohren ist allerdings eine Angelegenheit des Messers durch die heiße Butter. Ein anderes Ende des Logikfadens hält gewissermaßen, sozusagen am absoluten Nullpunkt rappender Literatur, einen Trommelrevolver parat. Mit einem Schuß.

*Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern,
Toxinen und Botenstoffen
Sie stellt einen hochselektiven Filter dar,
über den die vom Gehirn benötigten Nährstoffe zugeführt
und die entstandenen Stoffwechselprodukte abgeführt werden.

 

 

[0815]

Diese Syrer vergewaltigen dein Mädel, Bitch
Sie sagt, ‚Lass mich in Ruhe!‘, doch er versteht sie nicht
Zerlege dich, gab mir Testo
Mach‘ dein Bahnhofsghetto zu Charlie Hebdo
Deutschen Rap höre ich zum Einschlafen
Denn er hat Windowshopper als ein Eiswagen, ah
Und wegen mir sind sie beim Auftritt bewaffnet
Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen
Ich tick‘ Rauschgift in Massen, ficke Bauchtaschenrapper
Wenn ich will, macht Genetikk ein Auslandssemeter, ah
Wenn Farid bei dir einläuft mit Pumpgun
Suchst du Anis im Wald, als wärst du Heilkräutersammler
Dann kommt ein deutscher Gammler und bumst dich im Wald schnell
Und nimmt dich von hinten wie Bullen die Handschell’n (ah)
JBG 3, die Muskelpakete
Doch keiner von uns kann Ali Huckepack hebenDieses Album kommt, weil ihr wieder Ansagen braucht
Fuck mich ab und ich ficke deine schwangere Frau (ah)
Danach fick‘ ich deine Ma, die Flüchtlingsschlampe
JBG 3, keine 08/15-Bande
Dieses Album kommt, weil ihr wieder Ansagen braucht
Fuck mich ab und ich stopfe dir ’ne Pumpgun ins Maul
Dreißig Kilo auf dem Rücksitz, Schlampe
JBG 3, keine 08/15-BandeStaiger befriedigt seine Frau nicht, ich meine schon
Und er meint, er wär‘ kein Hurensohn, ich meine schon
Sieh, wie der Bosscock deine Tochter zur Frau macht
In Clips, die sie in zwei Jahren erst offiziell schau’n darf
JBG bedeutet: scheiß auf komplexe Songtexte
JBG heißt, es wird stumpf und hart wie Betonklötze
Komplette Zerfickung für Anis Ferchichi
Denn der Hund hat mehr Herrchen als der Bart von Sinan-G
Ich leb‘ die Pate-Trilogie und trag‘ die Rolex-Day-Date-Watch
MOK ist nur’n Running Gag wie die Slomo in Baywatch
Und Jennifer Rostock schwingt nach ’ner Schelle den Kochtopf
Bringt dann die Säcke zum Kompost und blowt den trächtigen Bosscock
Sidos Schwestern geb‘ ich hardcore
Sie wollen den Cumshot nicht teil’n, also spritz ich straight in den Deckenventilator
Schnips‘ Zigarren in Sierras Face aus meinem Lamborghini
Ehe seine Ma rufen kann, „Halt, der Kleine hat Bronchitis!“Dieses Album kommt, weil ihr wieder Ansagen braucht
Fuck mich ab und ich ficke deine schwangere Frau (ah)
Danach fick‘ ich deine Ma, die Flüchtlingsschlampe
JBG 3, keine 08/15-Bande
Dieses Album kommt, weil ihr wieder Ansagen braucht
Fuck mich ab und ich stopfe dir ’ne Pumpgun ins Maul
Dreißig Kilo auf dem Rücksitz, Schlampe
JBG 3, keine 08/15-Bande[Kollegah, Farid Bang]
Kategorien:Allgemein

18 Kommentare

  1. Das ist KEINE Kunst – das ist menschenverachtend!
    Ich kann gar nicht glauben, dass so etwas tatsächlich ausgezeichnet wird und denke, dass jeder Echo zurückgegeben werden sollte.

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    • Kunstfreiheit und Meinungsfreiheit sind ein zu hohes Gut, als dass sie aufgrund solchen Gewäschs schleichend zu einer Zensurstelle umfunktioniert werden darf. Wir müssen das aushalten. Aber wir dürfen uns nie einer vehement-kritischen Meinung dort enthalten, wo dieser schamlose Trash seine Bühne und seine Konsumenten findet. Die von mir oben gewählte deftige Ansprache könnte man im Jargon der Rapper als „Dissen“ bezeichnen. Vielleicht verstehen sie diesen Jargon tatsächlich am besten. Gesetztere Worte kann man sich da sparen.

      Liebe Grüße nach Berlin

      Achim

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      • Ja, Achim, wir müssen das aushalten, aber wir müssen es nicht ehren. Oder?
        Meinst du, diese Art von Rapper liest Texte, die länger als ein Twitter Post sind? Ich weiss es nicht, vielleicht tue ich ihnen unrecht? Vielleicht ist es nicht das Schlimmste, dass sie derartige Dinge texten, das Schlimme ist, das viele Menschen den Texten zuhören.
        Danke für die Diskussion und die Anregungen.
        Liebe Grüße nach Freiburg von Susanne

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        • Ehren? Um Gotteswillen, nein. Bekämpfen, wo immer diese narzisstische Persönlichkeitsstörung auftritt. Diese dummdreisten, von der Vorstellung der eigenen Grandiosität angetriebenen Attacken auf das Herz des gesellschaftlichen Zusammenhalts sind nicht unwidersprochen hinnehmbar. Schlimm ist der Fakt, das Millionen diesen Rattenfängern folgen.

          Danke für deine Stellungnahmen und Gruß nach Berlin

          Achim

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  2. Mit Musik oder Kunst hat das ja nichts mehr zu tun…

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    • Diese Rapper reklamieren für sich die „Kunstform“ des Battle Raps. Der Qualifizierung ihres Machwerks als Kunst müssen wir ja nicht aufsitzen. Es gibt Meinungsfreiheit, die über Kunstfreiheit steht. Kunstfreiheit ist eine offene Tür, sie darf aber nie zum Wirtskörper von Schmarotzern herabgewürdigt werden.

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  3. Die plötzliche Aufregung ist pure Heuchelei. Alle reden von dem Auschwitzsprüchlein, keiner von dem Rest dieser „Kunst“. Diese Gülle wird seit 2003 (Aggro Berlin; Sidos und Bushidos Frühwerke) massenwirksam an ungefestigte 13-18jährige, gelangweilte Ganztagsschüler verhökert. Puber-Tiere also, denen überalterte Lehrer tolerant-humanistische Werte verticken sollen. Wer gewinnt?

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  4. Ich konnte noch nicht einmal den Text bis zum Ende lesen, nein, das geht für mich gar nicht! Stark fand ich, dass nun einige Künstlerund Künstlerinnen ihren Echo aus vergangenen Jahren zurückgegeben haben. Da gilt es Zeichen zu setzen!
    Danke Achim und herzliche Grße vom Berg ins Tal, Ulli

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    • Die Zeichen hätten schon längst gesetzt werden müssen, Ulli. Diejenigen, die Zeichen setzen, sind in einer barmenswürdigen Minderheit. Das ist der traurige Fakt. Wie Bludgeon weiter oben im Kommentarstrang die Frage aufwirft, so einfach ist die Antwort.

      Trotzdem liebe Grüße hinauf zum zweiten Berg

      Achim

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  5. Soso. Kollegah und Kollegen sind also die Bösen? Merkwürdig, dass sich alle Welt und so auch der Autor hier auf zwei völlig unbedeutende Hanseln stürzt, anstatt mal die Ursache und gesellschaftlichen Probleme zu überdenken, die überhaupt erst zur steigenden Nachfrage und zum Erfolg von so bescheuerten Texten und diesem aggressiven und unmenschlichen A rschlochverhalten führten. Kollegah oder Farid Bang sind nicht das Problem – die jungen Menschen, die solche Texte und Typen für cool und erstrebenswert erachten – da hat unsere Gesellschaft, also wir alle incl. ich und ein Achim Spengler, VERSAGT. Perspektivlosigkeit, Armut, Leistungsdruck, Ghettoisierung, Mobbing, Ausgrenzung etc…

    Und mal überzogen dargestellt: Aber wir hatten doch alle noch Schulbücher und Hefte in Rucksack zur Schule geschleppt (gut der Ein oder Andere auch allerlei Werkzeug oder uralte gammlige Pausenbrote :-), aber heute ist doch da nur noch ne fette Bluetooth-Boombox, Smartphoneladestation-Gedöns und Musterformulare für nen ALG2-Antrag drin. Der „Echo-Preis“ gebührt uns allen, Kollegah und Kollegen haben ihn nur für uns entgegengenommen.

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    • Mal so gesagt (und ich stimme dir zu in Bezug auf ein punktuelles Versagen der Gesellschaft ): Der gute deutsche Michel hat seine Obrigkeitshörigkeit noch immer nicht abgelegt. Sonst würde er angesichts von Perspektivlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Armut etc. auf die Barrikaden gehen.

      Was tut er? Er motzt und meckert und stänkert und nörgelt, ohne sich dabei die Hände schmutzig zu machen. Hauptsache man wird im Netz wahrgenommen. Er zieht sich in selbstinduzierter Ohnmacht in die Filterblasen von Social Media und Co zurück, macht ein wenig auf Shitstorm, auf HateSpeech und das wars dann auch schon. Klopft sich auf die Schulter seiner eingebildeten Grandiosität, bis er merkt, dass man davon noch nichts zu Fressen kriegt. Zu mehr kriegt er seinen Arsch nicht hoch. Demos? Drauf gepfiffen. Revolution, drauf geschissen. Mal mit Güllewagen vors Parlamentsgebäude gekutscht, wenigstens als kleine Mutprobe? Vergeblich.

      Klar, die Gesellschaft ist schuld, aber zur Gesellschaft gehören auch die, die beleidigt im eigenen Saft ihrer Verschwörungstheorien, Fake News Gläubigkeiten und Lügenpressetiraden schmoren. Kein Tageslicht mehr sehen wollen und der Welt den nackten Hintern zeigen und sich wundern, dass sie damit nichts bewirken. Das zumindest ist aus meiner Sicht die EINE Seite der Medaille unserer Probleme. Manchmal machen es diejenigen, denen man gegenüber versagt, leicht, ihnen gegenüber zu versagen. Ich ziehe mir den Echopreis wirklich nicht rein, da muss ich dich leider enttäuschen. Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an. Und wenn er glaubt, dass die ganze Scheiß Gesellschaft gegen ihn ist, der zieht sich halt diese Rap-Kacke rein, das nennt man dann Kompensieren.

      Sich zu überlegen, mal wählen zu gehen, oder ne eigene Partei zu gründen, einer Gewerkschaft beizutreten oder was auch immer man sich im Hinblick auf gewisse Initiativen zwecks Partizipation am politischen Geschehen so einfallen lassen könnte. Auf diese Ideen kommt keiner mehr. Wir ficken und shoppen und konsumieren und ficken. Und schwupps sind wir wieder dort, na klar, sie ziehen sich die Rap-Kacke rein. Da macht sich Grandezza breit, Wichtigtuerei, die illusionäre Aussicht, dass ich das alles hätte selbst sagen können, selbst texten können, dass es meine eigene Wut ist, die aus diesen Texten spricht. Wenn nicht die Tatsache dagegen sprechen würde, dass sie von Rattenfängern am Nasenring durch die Manege des Kommerz gezogen werden, an dem sich unsere Rap-Heroen ne goldene Kokain-Nase verdienen.

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  6. Soso. Kollegah und Kollegen sind also die Bösen? Merkwürdig, dass sich alle Welt und so auch der Autor hier auf zwei völlig unbedeutende Hanseln stürzt, anstatt mal die Ursache und gesellschaftlichen Probleme zu überdenken, die überhaupt erst zur steigenden Nachfrage und zum Erfolg von so bescheuerten Texten und diesem aggressiven und unmenschlichen A rschlochverhalten führten. Kollegah oder Farid Bang sind nicht das Problem – die junge Generation, die solche Texte und Typen für cool und erstrebenswert erachten – da hat unsere Gesellschaft, also wir alle incl. ich und sicherlich irgendwo auch ein Achim Spengler, VERSAGT. Perspektivlosigkeit, Armut, Leistungsdruck, Ghettoisierung, Mobbing, Ausgrenzung etc…

    Mal ehrlich aber überspritzt dargestellt, wir hatten doch alle noch Schulbücher und Hefte in Rucksack zur Schule geschleppt (gut der Ein oder Andere auch allerlei Werkzeug oder uralte gammlige Pausenbrote :-), aber heute ist doch da nur noch ne fette Bluetooth-Boombox, Smartphoneladestation-Gedöns, Energydrinks und Musterformulare für nen ALG2-Antrag drin. Der „Echo-Preis“ gebührt uns allen, Kollegah und Kollegen haben ihn nur für uns entgegengenommen.

    „Untenstehender Text lässt sich nur mit von Anabolika verschnittenem Testosteron erklären.“ ? Nein Herr Spengler, den unten stehenden Text haben Sie genauso mit zu verantworten wir alle. Und es spricht eigentlich für sich, dass erst das Wort „Auschwitz“ fallen muss, ein Echo vergeben, und vor allem sämtliche Medien ein riesen Fass aufmachen müssen, bevor auch Sie hier ihre Meinung zum Besten geben und obendrein versuchen das Problem mit Witz und Wort auf irgendwelche „Rapper“ abzuwälzen.

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    • Keine Ahnung, warum ihr Kommentar bis auf den kleinen Zusatz am Ende noch einmal erscheint. Sei es wie es will. Die Gesellschaft hat versagt, schön, Und jetzt? Immerhin gehören „Wir Alle“ zur Gesellschaft und wenn alle versagt haben, dann kommt bei der Schuldzuweisung ein Nullsummenspiel heraus. Nullsummenspiele mögen in Verhandlungen auf größerer diplomatischer Bühne eine Taktik sein zur Erreichung von Win-Win Situationen.

      Das Urteil einer gesamtgesellschaftlichen Schuld bringt uns aber auf dem Weg zukünftiger Vermeidung gesellschaftlicher Verwerfungen keinen müden Kilometer weiter. Und noch eins: wir sind alle Gesellschaft, genauso wie wir es eben nicht sind, sondern Individuen, von denen manche leider vom Begriff der persönlichen Freiheit abgerückt sind, die es uns immer noch ermöglicht, gute anstelle von miesen Entscheidungen zu treffen. Diese Eigenverantwortlichkeit kann man nicht einfach so an der Garderobe der Gesellschaft abgeben, um sich bei der Verleihung des Echo Preises beispielsweise von Rassisten und Sexisten mal so im Vorbeihören anpöbeln zu lassen.

      Es gab und gibt im Rap, dessen Kunstform ich nicht in Frage stelle (um das einmal klar zu machen), immer schon Stufen textlicher Widerwärtigkeit. Und bei den beiden wurde die letzte Stufe der Widerwärtigkeit gezündet, sozusagen die ultima ratio der Widerwärtigkeit, sozusagen als Mutprobe sich revanchistisch-faschistisch gerierender Idioten, so to say als die Endausbaustufe eines opferverachtenden Zynismus. Sie hätten sich auch auf die ausgemergelten Körper von Konzenztrationslagerinsassen im Bosnien Krieg beziehen können, wurscht. Meine Empörung hätten sie sich auch dafür einghandelt. Hätte nicht Campino GEHÖRT, dass die braune Sauce wieder tropft, hätten sich Medien sicher keinen Scheiß darum gekümmert. Es stinkt leider erst dann, wenn es jemand riecht.

      So, und nun? Holen wir jetzt die Resignationskeule raus und dreschen auf alles ein, was gesellschaftliche Schuld auf sich geladen hat? Dann wären wir, nach ihrer Argumentation, alle bereits mausetot. Abgesehen davon müsste Deutschland, wenn man Ihr Präjudiz auf die Spitze treibt, bevölkert sein auschließlich von moralischen, emotionalen und intellektuellen Zombies, denen man in allen diesen Kategorien den Stecker gezogen hat. Mag durchaus sein, dass wir tendenziell auf dem Weg zu dieser Art moralicher, emotionaler und intellektueller Lobotomie sind. Andererseits bin ich ein unverbesserlicher Optimist. Jedoch einer, der sich jeden Tag mit dem Pessimismus um die Deutungshochheit balgt.

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