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Ich zog den vernünftigen Hut vor Dir und legte mein Raunen in die Hände deiner Wissbegierde. Ermunterte Dich, den fahlen Herbst neu einzufärben. Es fröstelte dich nie in der Nähe meiner Wut. Von Mund zu Mund stahl sich die Kindheit fort und das Geißblatt deines Haars, es schmückte dich zur Braut eines verwegenen Sommers. Mit allem Mut der Schwermut und den Sentenzen eines dummen Eifers hauchte ich dir Zweifel unter Häute, welche schwer Bedeutung maßen, eine Nachricht, nicht enträtselbar. Ich sah dich heute, Räuberin der Zeit. Du trugst den Stolz wie eine Krone und deine Augen schwammen im Mandelsee. Mir blieb das Kichern eines kurzen Glücks. Noch immer weißt du viel zu viel von den schmucken Federn meiner Unvernunft.

© Achim Spengler

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